4. Meditation

Begriffsbestimmung

Meditation

Die Meditation ist der eher gedankliche Weg des Betrachtens, eine nachdenkende Auseinandersetzung mit einer Schriftstelle, einem Bild, einer Szene usw. Es ist eine Aktivität eher des Verstandes, die Aufmerksamkeit wird gelenkt auf etwas, in den Blick genommen, beachtet, erwogen und überdacht. In der Übung wird sowohl Wissen gebündelt, als auch durch ständiges ´Wiederkäuen´ zunehmende Klarheit gewonnen. Es wird überlegt, sich besonnen und nachdacht wie gleichermaßen reflektiert.

Kontemplation

In der Kontemplation findet der Übende ebenfalls zur Form der Betrachtung; dies aber eher auf eine Art des sich gegenstandslosen Versenkens. Der Verstand wird versucht auszublenden, es geht um eine intuitive Schau und den eher emotionalen Weg des Betrachtens, des mit den Sinnen Erkundens und Verspürens bis hin zum Verweilen bei dem Punkt, bei dem der Übende versucht, vertiefend nachspüren, innere Regungen aufzunehmen, um in der anschließenden Reflektion des inneren Geschehens etwas Klärendes zu finden.

Betrachten.

Betrachtungen, Übungswege

1. Zen

2. Mystik

3. Ignatianische Exerzitien

4. Pilgern

5. Kontemplatives Fotografieren

6. Besinnung im Labyrinth

7. Erster Zugang über Literatur

 

Ryonan-ji Kyoto

1. Zen

Der Übungsweg im Zen (Zazen ~ Meditation im Sitzen) hat in den letzten Jahren immer mehr Aufmerksamkeit in den westlichen Ländern gefunden. In der fernöstlichen Praxis ist Zen seit Jahrhunderten tief verwurzelt und im Grunde keine Religion, sondern ein Weg des Übens und Ausübens bis hin zur Haltung. Insbesondere der sog. Zen-Buddhismus in Japan prägt diesen Weg. So haben zB. in diesem Jahrhundert noch lebende Christen, wie der Benediktinermönch Williges Jäger oder der Jesuitenpater Niklas Brantschen, mehrere Jahre in Japan Zen praktiziert und wurden von einem dortigen Zen-Meister beauftragt. Als Zen-Meister kehrten sie zurück und führten diese Praxis in Europa ein.

Dieser Praxis werden vielerlei positive Wirkungen zugesprochen, die zum Teil in psychologischen und Gehirnphysiologischen Untersuchungen nachgewiesen werden konnten. Um die Verbreitung der Praxis und Lebensphilosophie hat sich auch der aus Tibet emigrierte Dalai Lama sehr verdient gemacht.

Gesundheitliche Wirkungen                      Senkt den Blutdruck und den Puls

Gehirnfunktion                                             erhöht die Kreativität und Konzentrationsfähigkeit

Emotionales Wohlbefinden                       vermindert Stress und Angst / erhöht Empathie und Mitgefühl

Für die Praxis spricht in erster Linie ein spirituelles Ziel auf dem Hintergrund der Erfahrungen und der Lehre von Shakyamuni Buddha. Diese Lehre hat sich von Indien nach Asien, v.a. China und von dort nach Japan ausgebreitet. Die Zen-Meditation wird nicht nur in Klöstern praktiziert, sondern auch im Alltagsleben. Sie stellt eine ideale Kombination dar zwischen Entspannung und Aufmerksamkeit. In einer geeigneten körperlichen Haltung verweilt der Übende in der Stille, lässt den Geist zur Ruhe kommen und erzielt durch eine gleichmäßige Atmung und sich einstellende Entspannung eine Verbindung von Körper und Geist. In dieser Phase der absichtslosen Kontemplation lauscht der Übende ganz in die Stille hinein. Es lösen sich zunehmend im Geist unterschiedliche Gedanken auf. Vereinfacht könnte man sagen „der Kopf wird frei“.

Der Myōshin-ji, einer der in die Tausende gehenden Tempel in Kyoto, der früheren Kaiserstadt von Japan. steht ganz in der buddhistischen Tradition. Diese geht der Frage nach, worin das Leid der Lebewesen besteht. Buddha wird zugeschrieben, er habe die im Leid begründeten Wurzeln erkannt, die in dem Nicht-Verstehen der wahren Wirklichkeit lägen. Es geht nun darum, im Meditieren und der regelmäßigen Übung  dieses Leid zu aufzulösen. In der Auffassung des Myōshin-ji kann dieser Geist eine aktive Rolle im Alltagsleben spielen.

Die obigen Gedanken sind frei dargestellt nach den Veröffentlichungen des Myōshin-Tempels in Kyoto, der intensive Schulungen und Praxiswege für Interessenten anbietet. Er steht hier stellvertretend für eine ganze Reihe von japanischen Tempeln, die ich auf meinen beiden Reisen nach Japan, insbesondere auf dem 88 Tempelweg auf Shikoku, Japan 2015 und 2016 kennenlernen konnte.

Quelle: Myoshin-ji Tempel in Kyoto

https://www.myoshinji.or.jp/english/

Shōryū-ji Tempel 36

des Pilgerweges der 88 Tempel auf Shikoku

Innehalten - im Tempelgarten

Der Saigoku Kannon Pilgerweg der 33 Tempel auf Honshu, Japan verbindet 33 buddhistische Tempel. Rückzugsorte der Ruhe und Besinnung. Großenteils Orte, in denen die sog. Zen-Meditation gepflegt wird . Wir betreten wir immer wieder einen Tempel mit seiner größeren Ausdehnung; kein einzelnes Gebäude wie unsere Kirchen in westlichen Ländern, große Tempelbereiche mit unterschiedlichen sakralen und profanen Gebäuden. Aber zumeist auch mit einem speziell angelegten Tempelgarten.

 

Wir halten inne.

Link zur Betrachtung. (Nr 11)

und anderen Betrachtungen zu Japan-Reisen

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2. Mystik

Der Begriff Mystik ist zunächst einmal mit den großen Weltreligionen verknüpft, heute aber stärker im interreligiösen Bereich oder auch ganz losgelöst davon in der Alltagspraxis vorhanden.

Besinnung in Taizé am Nachmittag

Die Mystik kann uns dabei helfen, unsere Gewohnheiten, feststehenden Glaubenssätze, Anhaftungen, Konditionierungen zu überwinden und der Frage nach dem eigenen Selbst und dem Sinn des/unseres Lebens näher zu kommen. Im absichtslosen Zulassen und Nachspüren von ganz persönlichem Erfahren und Erleben der absoluten Welt, können neue Sichtweisen gewonnen werden. Mystisches Erleben bedeutet, für einige Momente das Alltagsbewusstsein zu überschreiten (Hinübergehen / trans-ire / Transzendenz) und neue Sichtweisen zu gewinnen. Diese können zu einer Verhaltensänderung führen. In der Mystik geht es um spirituelle Erfahrungen, die sprachlich nicht weitergegeben werden können.

Andacht in Taizé

Die christliche Mytik wurde in der Geschichte durch zahlreiche Mystiker geprägt. Erwähnt seien u.a. Hildegard von Bingen, Theresa von Avila oder Johannes vom Kreuz und Meister Eckhart. Alle haben sie mehr oder weniger stark in kritischer Beobachtung und Prüfung der etablierten kirchlichen Organisation gestanden, andererseits aber der Nachwelt viel hinterlassen haben über ihren ganz eigenen und persönlichen Weg. Wichtig ist im Verständnis, dass die mystischen Erfahrungen in einer starken Sehnsucht nach Gottesbegegnung erfolgen und durch keine noch so religiöse Praxis herstellbar sind.

Andachtsraum Kirche in Taizé

3. Ignatianische Exerzitien

Der Spanier Ignatius vom Loyola – Begründer des Jesuitenordnens - hat uns in starker Anlehnung an seinen eigenen Entwicklungsweg vom adeligen Kriegsmann zum Mystiker über das auf ihn zurückgehende Exerzitienbuch geistliche Übungen hinterlassen, die unser Leben ordnen können. In diesen kann in der Suche und Begegnung mit Gott eine spirituelle Reifung des eigenen Lebens stattfinden. Geistliche Übungen lassen sich in ganz unterschiedlich und individuell abgestimmten Kontexten praktizieren

Die geistlichen Übungen bestehen in der Regel aus Betrachtungen zu biblischen Schriftstellen, Gebeten und kontemplativen Zeiten der Stille. Sie sollen dem Übenden helfen, innere Ruhe und neue Klarheit zu finden. Die grundsätzliche Vorstellung ist, dass im Schweigen ganz persönliche innere Bewegungen und der mögliche Wille Gottes empfindlicher wahrgenommen und neue Perspektiven werden, die wiederum zu einem veränderten Weg führen können.

Geistliche Übungen nach Ignatius von Loyola

Seinen ganz persönlichen Zugang in dem Übungsweg und den damit verbundenen geistlichen Übungen hat Ignatius von einem seiner Mitbrüder des späteren Ordens niederschreiben lassen im Buch "Der Bericht des Pilgers".

4. Was ist Pilgern?

Was kann uns das Pilgern bringen, welche Bewegungen können hierbei entstehen?

Pilgern ist ein ganz persönlicher und individueller Erfahrungsprozess und kann nur in der persönlichen Übung wirkungsvoll beschritten werden – auch in der wörtlichen Bedeutung. Er führt letztlich zu persönlichen Veränderungen im Vollzug des eigenen Lebens. –

Die Formen und Erfahrungen des Pilgerns sind extrem vielfältig.  Zu dieser Frage gibt es sowohl Bücher, fachlich geprägte Artikel und Erlebnisberichte. Spätestens seit dem Buch von Harpe Kerkeling oder möglicherweise auch einhergehend damit, war zum Beispiel der Jakobsweg – insbesondere die Abschnitte von den Pyrenäsen in Frankreich bis zum Ziel in Santiago di Compostella - in den Blick der interessierten Öffentlichkeit gelangt.

Daher möchte ich auf bereits vor Monaten entstandene Betrachtungen zurückführen, insbesondere für diejenigen, die sich in ihrer speziellen Lebenslage auf den Jakobsweg begeben und pilgern wollen. Andere Pilgerberichte schließen sich an.

Der Pilger.

Annäherungsweisen:

Pilgern als mystischer Erfahrungsweg

Die deutsche Germanistin, Dichterin und Theologin Dorothee Sölle (1929–2003) war zeitlebens an Fragen der Spiritualität und der Mystik interessiert. Von ihr stammt in ihrem Buch „Mystik und Widerstand: Du stilles Geschrei Mystik“ die Betrachtung des religiösen Erfahrungsprozesses als Dreischritt.

1. via positiva (Weg des Staunens)

Den Pilger ergreift freudiges Staunen, er erlebt sich voll in seinem Sein und wird berührt von  dem Geist des Lebens und der Schöpfung Gottes. Er kommt zur Ruhe und wird beobachtend und nicht in das Geschehen eingreifend, ergriffen in seinem Erleben. Dieses Geschehen ermöglicht das Freiwerden von Gewohnheiten.

2. via negativa (Weg des Loslassen)

Der Pilger erfährt seine Begrenztheit in konkretem Leid und Schmerz. Das kann zum Beispiel schon erfahrbar werden durch herausfordernde Etappen, Schlafen in ungewohnter Umgebung oder großen, wenig Komfort bietenden Gemeinschaftsunterkünften, schlechtem  Wetter, um nur einiges anzuführen. Das wiederum führt zur Konfrontation mit sich selbst und der Auseinandersetzung mit den eigenen Grenzen. Bewährte Verhaltensmuster und Selbsteinschätzungen helfen in der Situation des Pilgerns nicht weiter. Die eigenen Grenzen werden um so deutlicher gespürt, je stärker sich die Irritation durch Ungewohntes und Unverfügbares, durch möglichst umfassende Alltagsdistanz erweist.

Beim Gehen im Schweigen erlebt der Pilger auch sein Alleinsein. In dieser Einsamkeit kommen nicht nur Gefühle der Verlassenheit auf, es entsteht auch der Wunsch und die Ausrichtung zu Orientierung. In dieser Phase wird im Loslassen von Gewohntem eine innere Reinigung vollzogen.

3. via transformativa (Weg des Widerstehens)

Durch die vorbeschriebenen Phasen kann beim Pilgern der Impuls zur Veränderung freigesetzt werden. Sölle weist auf Studien hin, die zeigen, dass Pilgern nachhaltig nicht nur eine stärkere Öffnung für Gott bewirkt, und die Pilger die Verbundenheit mit der Außenwelt stärker wahrnehmen und sich in ihrem Verhalten danach ausrichten. Sie nehmen aber auch stärker sich selbst wahr, vollziehen demnach Schritte zu einem einfacheren und bewussten Leben. Dabei fallen die auf die Innenwelt bezogenen Veränderungen stärker aus.

 

Erfahrungsberichte

Persönliche Erfahrungsberichte und Erleben in der Gemeinschaft der Pilger und dem Beten mit Füßen.

1. Was ist Pilgern?

2. Jakobsweg

3. Tomburg – Trier – Taizè / ein ganz persönlicher Weg

4. Der Pilgerweg der 88 Tempel auf Shikoku, Japan

5. Trier-Pilger 2007 - 2018

 

Gebet

 

Das Leben ist ein Pilgern zu Dir hin.

Lass uns nicht stehen bleiben, Gott,

führe uns einen guten Weg und

lass uns das Ziel nicht aus den Augen verlieren.

 

Quelle: Das Wort Gottes für jeden Tag 2018, Benno Verlag.

5. Kontemplatives Fotografieren.

Beim kontemplativen Fotografieren geht es darum, absichtslos auf die Welt und das Leben zu schauen und dabei im gegebenen Moment betrachten, was sich zeigt. Wir betrachten und erfassen unsere Umwelt möglicherweise anders; Weiter – enger, farbiger – monochrom, ganzheitlich – detailliert, stiller – lauter …

Im Ganzen wechseln wir die Perspektive, kommen zur Ruhe, ent-schleunigen. Wir erleben möglicherweise Wesentliches, erschließen die Welt und uns Selbst auf andere Weise. Wir betrachten durch das Objektiv. Dabei herrscht der gegenwärtige Moment vor. Darin verweilen wir ein wenig und halten ihn fest. Wir sehen absichtslos – genießen einfach den Moment, das was wir wahrnehmen, was sich zeigt. Wir versuchen weniger mit dem Kopf wahrzunehmen, sondern mit dem Herzen zu betrachten. In dieser Weise des Fotografierens befreien wir den Geist von störenden Gedanken.

Das, was wir festhalten, stellt nicht nur die äußere Wirklichkeit dar. Wir finden im Nachhinein Verweise auf Tieferes und Verborgenes, Ausdruck unserer Gefühle und inneren Bildern. Beim kontemplativen Fotografieren weitet sich unser Blick. Unsere Seele gewinnt Raum und Zeit. Wenn wir so der Schöpfung achtsam begegnen, können wir etwas von dem Schöpfer erahnen und begegnen uns möglicherweise darin mit unserem Selbst. In der Wachheit aller Sinne suchen wir die Begegnung mit Gott und mit uns selbst.

Link zu einer 6min Betrachtung auf der gleichen website.

 

6. Besinnung im Labyrinth

Das Labyrinth ist ein System von Wegen in der Natur, in Räumen oder in Graphiken. Es kommt in verschiedenen Formen und Ausprägungen vor und geht in der geschichtlichen Tradition über die uns noch vertrauten alten ägyptischen oder griechischen Kulturen weit hinaus. Die vorkommenden Linien weisen zahlreiche Richtungsänderungen auf. Das Verfolgen oder Beschreiten im Muster besitzt etwas Rätselhaftes und steht sozusagen als Metapher oder Bild für etwas Unüberschaubares, Schwieriges. Wir verstehen darunter weniger einen Irrgarten mit Sackgassen und Umkehrpunkten als vielmehr einen verschlungenen Weg, der zwangsläufig zum Ziel, dem Mittelpunkt gelangt.

Benediktushof, Zentrum für Meditation und Achtsamkeit bei Würzburg.

In der christlich religiösen Tradition symbolisiert das Labyrinth einen Reinigungsweg, den Weg der Seele zur Erlösung, und gleichzeitig eine Pilgerfahrt nach Jerusalem.

Impuls

Ort

der Stille und Meditation,

der Orientierung zu Gott und zu sich selbst,

des Loslassens,

an dem Steine mit persönlichen Anliegen abgelegt werden können.

 

Labyrinth – Lebensweg

wo stehe ich,

wo steht Gott,

wo ist mein Ziel,

wo habe ich Etappen erreicht,

wo kehre ich um, richte mich neu aus?

 

Kreuz – Treffpunkt zweier Linien

wo begegnen sich Irdisches und Göttliches,

wo begegnet mir Gott,

wo werde ich berührt,

wo werde ich getragen,

wo kann ich Ballast abwerfen)

Steinfelder Kreuz und Labyrinth, Kloster Steinfeld, Eifel

Betrachtung "Der erste Schritt"

 

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7. Literatur

Über das Lesen und die Wissensaufnahme können wir uns der Spiritualität zwar nähern. Es kann aber nur der Anfang, der einleitende Einstieg sein. Spiritualität will praktiziert, will geübt sein. Insofern ist es ein Weg der vorher bestimmenden Suche und nicht mehr. Man kann über die Spiritualität lesen, doch was wirklich dahinter steht, erfährt man erst durch das eigene Praktizieren.

Wichtig ist zudem, dass jeder seinen ihm eigenen Weg und Übungsweg findet und möglichst dann auch dabei bleibt im Üben.

Erreichen des Zieles im Leben und Rückkehr zum Ursprung

In der Tradition des Zen (in China und Japan) wird der Prozess der religiösen Übung und des Erwachens – der Erlösung - traditionell vorgestellt in der Fabel vom Ochsen und dem Hirten und anhand der zumeist zehn Ochsenbilder dargestellt. Der übende Mensch dringt bei seinem Weg in sein eigenes Inneres vor.. Zuletzt taucht er aus dem Zustand der Leere auf, um festzustellen, dass er ganz einfach zur Quelle zurückgekehrt ist. Er erkennt die gleiche alte Welt wieder, aber er hat sein altes, gewohntes Bewusstsein abgelegt und ist zur Reinheit zurückgekehrt. Er kann das Werden und Vergehen des Lebens in der Welt und in gelassener Ruhe beobachten.

In der Tradition der ignatianisch christlichen Übung kann der Mensch in allem Gott suchen. In der Betrachtung und Reflektion des Lebensweges von Jesu, dessen Menschwerdung, Leben und Wirken bis zum Tod am Kreuz und seiner Auferstehung, wird dieser Weg in Verbindung gebracht mit dem eigenen Leben. Der Übende soll das gebrauchen, was hilft, und das meiden, was vom Ziel wegführt. Bewegt er sich auf Gott zu, erkennt er gleichzeitig die Tiefe seines Lebens. Forscht er nach dem Grund der Seele, findet er zu Gott und zuletzt dahin zurück wie Gott ihn geschaffen hat.

Beispiel: Eigene kurz gefasste und aufgenommene Literatur zur Übersicht.

Weg zur Spiritualität

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